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Meine Arbeit in Berlin

 

Karin Strenz auf Facebook

 Meine Arbeit im Wahlkreis Meine Woche im Parlament

 


 

 

 

13. Februar 2017 ►Präsidenten trifft man nicht alle Tage

Es gibt auch nicht wirklich viele. Allerdings habe ich einen ganz persönlichen Lieblingspräsidenten - den Alterspräsidenten des Deutschen Bundestages, Professor Heinz Riesenhuber. Wir gratulieren dem frisch gewählten Hausherrn des Schloss Bellevue. Hier residiert nun der Wunschpräsident von CDU/CSU und SPD - Frank-Walter Steinmeier für ganze 5 Jahre. Wir hoffen sehr, dass er seinem Anspruch, Mutmacher zu sein, gerecht wird.

 

 


 

 

12. Februar 2017 ►16. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten

Viel los im politischen Berlin an diesem Wochenende. Schon gestern begannen die ersten Sitzungen der nunmehr 16. Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten. Sie besteht aus den 630 Bundestagsabgeordneten und der gleichen Anzahl an Ländervertretern. Unter ihnen auch eine hochgeschätzte Persönlichkeit - ich habe mich riesig gefreut, Friedrich Merz in unserem Fraktionssaal im Reichstag endlich wieder zu sehen.

 

Mit Friedrich Merz in unserem Fraktionssaal

 

Heute dann der offizielle Teil: mit 931 Stimmen wurde Dr. Frank Walter Steinmeier heute zum Bundespräsidenten gewählt - Gratulation, Herr Präsident.

 

   

Mit meinem Kollegen Ingo Gädechens kurz vor Beginn im Plenarsaal

 

Mein Mann Kurt hat mich in Berlin begleitet

 

Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert, der eine exellente Rede zum Auftakt der Bundesversammlung hielt, hat nach dem offiziellen Prozedere die Mitglieder der Bundesversammlung zum gemeinsamen Ausklang in das weitläufige Paul-Löbe-Haus geladen. Ich habe die Gelegenheit genutzt, mit Freunden und Bekannten ins Gespräch zu kommen. Ganz besonders habe ich mich auf das Wiedersehen mit meinem langjährigen Bekannten Hugo Müller-Vogg gefreut. Er ist ein Top Journalist, wie auch sein Kollege Hans-Ulrich Jörges vom "Stern".

 

   

Mit Hugo Müller-Vogg

 

Mit Hans-Ulrich Jörges

 

Großer Andrang im Paul-Löbe-Haus

  

11. Februar 2017 ►Hugo Müller Vogg: Schulz redet und redet und sagt fast garnichts

Martin Schulz „redet und redet und sagt fast garnichts“. So die messerscharfe Analyse des renommierten Journalisten Hugo Müller-Vogg. Ich möchte Euch gerne seinen gelungenen Artikel empfehlen, er ist eine seriöse Faktenanalyse die zu folgendem Schluss kommt: Mehr als Show und Phrasen sind mit Schulz nicht zu haben.

 

 

 

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8. Februar 2017 ►Sportgipfel in der Hansestadt Wismar

Mein Landtagskollege Wolfgang Waldmüller, sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und ich haben uns auf Einladung der CDU-Bürgerschaftsfraktion im Wismarer Rathaus zu einem Sportgipfel getroffen. Bausenator Michael Berkhahn sowie die Mitglieder der Wismarer Bürgerschaft Siegfried Ballentin, Tom Brüggert, Wolfgang Box, Siegfried Rakow und Hannes Nadrowitz haben uns umfassend über die Herausforderungen der Wismarer Sportstätten informiert. Kommune, Landtag und Bundestag haben sich an einen Tisch gesetzt. Ich bin mir sicher, dass dieses Format mehr erreichen kann, als dass jede Ebene alleine agiert. 

Die Diskussion in den letzten Monaten zum Thema Sportstätten enthält eine unüberhörbare Botschaft: Der Bedarf, Sport zu treiben, ist groß in der Hansestadt. Doch die verschiedenen Sportstätten weisen diverse Mängel auf, sodass der Bedarf standortbedingt nur notdürftig gedeckt werden kann. 

Die Stadtvertreter haben berichtet, dass es bereits Bemühungen gegeben hat, einige Mängel zu beseitigen. So habe auch schon das eine oder andere Gespräch mit Entscheidungsträgern stattgefunden, auch Anträge wurden gestellt. 

Schon im Vorfeld haben wir bereits einzelne Projekte beraten und uns darum bemüht, Lösungen zu finden. Als Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt im Deutschen Bundestag ist mir sehr wichtig, die Wismarer Herausforderungen in Berlin lösungsorientiert zu platzieren. Ich habe deshalb in den vergangenen Wochen gute Gespräche im Berliner Parlament für eine mögliche Förderung der Sport- und Mehrzweckhalle geführt und bin zuversichtlich, dass uns das gelingen kann.

Fakt ist, dass es in Wismar einen Investitionsstau gibt, der sich nicht nur auf einen Standort bezieht, sondern mehrere umfasst. Auf ein Sportstättenkonzept selbst kann die Stadt aus finanziellen Gründen noch nicht zurückgreifen, so die Verwaltung auf Nachfrage in zurückliegenden Bürgerschaftssitzungen. Doch die Notwendigkeit, einen geeigneten Fahrplan zu entwickeln, ist zweifelsfrei aktuell. Deshalb haben wir uns getroffen, um eine komplette Bestandsaufnahme zu machen und um einen intelligenten Fahrplan zu entwickeln. Sinn und Zweck dieser Runde ist es, den Fokus auch auf alle Standorte zu richten, um für die Wismarer Sportler bessere Verhältnisse zu erreichen. Wir wollen die Hansestadt mit allen Kräften unterstützen.

 

Mit Tom Brüggert, Wolfgang Box, Bausenator Michael Berkhahn, Wolfgang Waldmüller,

Landtagsabgeordneter, Siegfried Rakow, Siegfried Ballentin und Hannes Nadrowitz

 

5. Februar 2017 ►Den Unfug von Ministerin Hendricks stoppen!

 

4. Februar 2017 ►Wahlkreistour durch Neubukow

Neubukow, eine kleine, feine Stadt, die es in sich hat. Das ist nicht einfach so daher gesagt. Dass konnte ich während meiner Termine hautnah miterleben. Aber von vorne.
Eine Herausforderung für jeden Autofahrer, wenn er mitten im trüben Nebel von A nach B fahren muss. Da hilft nur eins, früher losfahren. Am Ende war ich sogar eine halbe Stunde zu früh vor dem Neubukower Rathaus. Kaum ausgestiegen, winkten bereits bekannte Gesichter von der anderen Straßenseite, die Freunde vom Seniorenclub. Ein kleiner Plausch bei Gebäck und Käffchen – ein spontaner und amüsanter Einstieg in den Tag.

 

Mit dem netten Frauen des Seniorenvereins

 

Anschließend machte ich mich zu meinen geplanten Terminen auf, Bürgermeister Roland Dethloff höchstpersönlich begleitete mich zu den spannenden Begegnungen. Erste Anlaufstelle: der ortsansässige Schützenverein. Ein großzügiges Gelände steht den Sportlern zur Verfügung. Der Vorsitzende Berthold Lück berichtete stolz, dass die Stadt den Verein tatkräftig unterstützt. Das finde ich hervorragend. Wir hatten viel zu bereden, auch über Vorurteile. Ganz oben auf Liste: Die Schützen lassen einfach nur die Kugeln fliegen. Doch da steckt so viel mehr dahinter. Viele vergessen scheinbar, dass wir es hier mit einem seriösen, traditionellen, gepflegten und leidenschaftlichen Sport zu tun haben. Es bedarf Monate, gar Jahre, bis die ersten Erfolge sichtbar sind. Andere Alltagssorgen im Vereinsleben: der Mitgliederschwund. Vor allem der Nachwuchs fehlt und das ist schade. Es herrscht, das habe ich nach wenigen Minuten gemerkt, ein spürbarer Zusammenhalt in diesem Verein. Das Miteinander baut hier auf Harmonie und gegenseitige Unterstützung. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, als „Leezener Schützenschwester“ auch keine Überraschung.

 

   

Gesprächsrunde mit den Vereinsmitgliedern und

Bürgermeister Dethloff (3. v. r.)

 

Schießtafel auf dem Übungsplatz

 

Nächster Termin: team baucenter GmbH & Co.KG. Wie ein Baumarkt aussieht, muss ich niemandem erklären. Doch insbesondere das, was sich hinter den Kulissen abspielt, finde ich höchst spannend. Was macht ein Unternehmen erfolgreich? Wo stecken die Tücken? Standortleiter Andreas Kurt liegt viel an Kundenzufriedenheit. Aber hier hört es noch lange nicht auf, denn den Erfolg des Unternehmers sieht er in erster Linie in der Zufriedenheit seines Teams. Vor allem selbständiges Arbeiten sowie die Verantwortung eines jeden Mitarbeiters für einen speziellen Bereich sind wichtige Kriterien für optimales Funktionieren. Auch Betriebsausflüge und andere Unterstützungen sind für die Unternehmensleitung gerade im Hinblick auf das Mit- und Füreinander von hoher Bedeutung.

 

   

Im Gespräch mit Standortleiter Andreas Kurt

 

Bunt, vielfältig und schick präsentiert - großartige Auswahl

 
Mein letzter Termin in Neubukow brachte mich ins Staunen. Ich habe mich mit Herrn Lange von der Dethloff & Lange GmbH auf seinem Betriebsgelände getroffen. Die Unternehmensbezeichnung lautet wie folgt: Sondermaschinenbau, Entwurf, Konstruktion, Fertigung, Edelstahlverarbeitung. Und hätten Sie es für möglich gehalten, dass es in Mecklenburg-Vorpommern Hersteller für Module der Internationalen Raumstation „ISS“ gibt? Ich auch nicht, doch ich wurde eines Besseren belehrt. Herr Lange hat mir berichtet, dass er stolz auf seine Mitarbeiter und sein Unternehmen ist. Wer kann schon von sich behaupten, wenn er die ISS in den Nahrichten sieht, dass sich dort eigens produzierte Bauteile befinden. Wow! Rund 40 Mitarbeiter produzieren hier Anfertigungen auf höchstem Niveau. Spezialgebiet des Unternehmers: Anfertigungen von Maschinen für die Lebensmittelproduktion sowie für die Luft- und Raumfahrt. Am Ende blieb mir zu Bürgermeister Dethloff nur noch eines zu sagen: Sie haben in Neubukow einen Unternehmergeist von ganz besonderer Qualität.

 

 Unternehmensbesichtigung bei der "Dethloff & Lange GmbH" 

   

 

1. Februar 2017 ►Besuch der Goldberger Stadtkirche

Gestern habe ich gemeinsam mit dem Kirchenältesten Uwe Dahl, dem Bürgermeister Peer Grützmacher sowie Marko Kinski, dem leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Goldberg-Mildenitz, den gerade erst berufenen Pastor Christian Hasenbusch in der altehrwürdigen Goldberger Stadtkirche besucht. Nach dreijähriger Probezeit wurde der Pastor am Wochenende unter dem Beisein vieler Kirchenvertreter und Amtskollegen offiziell und feierlich in sein Amt der evangelischen Kirchengemeinde Goldberg-Dobbertin eingeführt. Ich bin mir sicher, dass die Gemeinde eine sehr gute Entscheidung getroffen hat. Er versteht es in besonderer Art und Weise, die Menschen zu sensibilisieren. Er hat der Kirche spürbar neues Leben eingehaucht.
Ich habe mich gefreut, die Fortschritte und weiteren Vorhaben der notwendigen Sanierung zu besichtigen. Sowohl der Bund als auch viele private Spender legen großen Wert auf den Erhalt dieser Kirche und sind unterstützend aktiv. Auch ich habe einen kleinen Beitrag mit einer Spende von einhundert Euro geleistet. Ich freue mich auf die weiteren Fortschritte, der erste Eindruck ist in jedem Fall vielversprechend.
Geplant sind zudem viele interessante Aktivitäten, schauen Sie einfach vorbei. Hier ist jeder willkommen, das finde ich bemerkenswert. Auch bei mir sind die Mitglieder der Kirchengemeinde herzlich willkommen und ich freue mich, dass Pastor Hasenbusch meine Einladung für einen Besuch im Deutschen Bundestag gerne angenommen hat.

 

Mit Pastor Christian Hasenbusch

 

31. Januar 2017 ►Neujahrsempfang der Leezener Schützen


Ein Traditionsverein, der in der Vereinslandschaft unserer Region ein fester Anker ist: Der Schützenverein Leezen. Der Sport, das harmonische Miteinander, das Beisammensein von Jung und Alt – hier stimmt einfach alles. Das konnte ich auf dem diesjährigen Neujahrsempfang wieder hautnah spüren. Es wurde bei Akkordeonklängen kräftig gesungen, gescherzt und geschnackt. Und natürlich wurde auch der Blick in die Zukunft gewagt. Viele Events erwarten uns auch in diesem Jahr – als offizielle Schützenschwester werde ich euch auch weiterhin treu bleiben und mich von Eurer einzigartigen Euphorie regelrecht mitreißen lassen. Schön, dass es euch gibt!

   

Tolle Stimmung beim Neujahrsempfang

 

Schnappschuss: Von wegen Männersport -  

hier sind die Schützenschwestern in der Mehrzahl

 

31. Januar 2017 ►Wissen der Extraklasse

Astronomie und Physik ist zwar nicht jedermanns Sache, aber spannend in jedem Fall. Vorausgesetzt, es gibt Experten, die uns die „Materie“ verständlich erklären. Nur wohin? Als Mecklenburger müssen Sie noch nicht einmal in die weite Welt – es reicht schon aus, das wunderschöne Ostseebad Kühlungsborn ins Navi einzugeben. Denn hier befindet sich eines der renommiertesten Forschungsinstitute unseres Landes: Das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik unter der Leitung von Prof. Dr. Franz-Josef Lübken. Normalerweise berichte ich ja ausführlich von meinen Besuchen. Das wäre in diesem Fall jedoch sehr schade. Es macht viel mehr Sinn, sich selbst ein Auge direkt vor Ort zu machen. Es ist schon erstaunlich, was sich hinter diesen Mauern verbirgt. Nicht nur Erwachsene sind hier gerne willkommen. Insbesondere für die Kleinen gibt es viele aufregende und aufwendige Experimente, die definitiv Begeisterung auslösen werden. Ich bin schon gespannt auf Ihre Erfahrungen.

 

Mit Direktor Prof. Dr. Franz-Josef Lübken

 

30. Januar 2017 ►Pinnow - Ganz großes Kino

Ein stolzes Dorf hat zum Neujahrsempfang eingeladen – der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können. Der Saal war nicht nur gut gefüllt, er war brechend voll. Auch die Bläser aus Barnim haben ordentlich Stimmung gemacht.


Die sagenumwobene Gemeinde ist wirklich einzigartig, und das seit vergangener Woche auch hochoffiziell. Gute Nachrichten verbreiten sich schnell, es hat sich bestimmt schon rumgesprochen: Beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat sich Pinnow unter rund 2400 Dörfern durchgesetzt und wurde neben deutschlandweit weiteren 32 Dörfern für ihr außergewöhnliches bürgerliches Engagement für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land geehrt. Das verdient tiefen Respekt, Gratulation!

 

   

 

 

 

In seiner Neujahrsansprache hat Bürgermeister Andreas Zapf stolz über die Errungenschaften und Erfolge der Gemeinde gesprochen. Auch kulturell ist der Kreativität in diesem goldenen Dorf keine Grenze gesetzt. Ein Beispiel: demnächst steht die 100. Kinovorstellung an. Dafür müssen die Pinnower nicht extra in die benachbarte Landeshauptstadt Schwerin fahren. Nein, im „Pertermännchendorf“ wird alles möglich gemacht. Kinoaufführungen gibt es bei sommerlichen Temperaturen als Open Air Veranstaltung am Gemeindezentrum und bei schlechtem Wetter im Gemeindesaal. Genial, eine tolle Idee des Kultur- und Heimatvereins Pinnow e.V. – hier spürt man Zusammenhalt und das Miteinander. Diese Zahl war auch ein Stichwort für mich:


Natürlich kommt man an so einem Tag nicht mit leeren Händen. Ein Geschenk für diese besondere Leistung ist schon eine Herausforderung, aber als geborene Lübzerin hatte ich eine nette Idee im Gepäck. Für das nächste Event habe ich Euch 100 Liter unseres weltbekannten Lübzer Biers versprochen – ein Geschenk aus der Heimat für die Heimat. Außerdem habe ich eine exklusive Einladung für einen Besuch im Deutschen Bundestag ausgesprochen, inklusive persönlicher Führung, ein besonderer Blick hinter die Kulissen – und zwar für genau 100 Ehrenamtler. Darauf freue ich mich schon heute riesig.

 

 

 

24. Januar 2017 ►Internationale Grüne Woche in Berlin

Großer Andrang in diesen Tagen in Berlin – die politische Hauptstadt wurde für ein paar Tage fix umbenannt in die „Feinschmecker-Hauptstadt“. Der Grund liegt im wahrsten Sinne des Wortes „auf der Zunge“? Natürlich, die Internationale Grüne Woche hat ihre Pforten geöffnet. 

Mecklenburg-Vorpommern selbst steht mit rund 60 Ausstellern bereit, unsere vielfältigen heimischen Produkte zu präsentieren, aber natürlich auch, um Werbung für unsere wunderschöne Region zu machen. Viele Aussteller kenne ich bereits von meinen Besuchen im Wahlkreis - sie hier zu treffen, hat große Freude gemacht. Natürlich kommt man auch mit neuen Standbetreibern ins Gespräch, die sich lange und intensiv auf dieses Ereignis vorbereitet haben. Nach vielen Jahren vermisst man auch engagierte Menschen, die sich für das gemeinsame Gelingen und die Präsentation unserer Heimat, ebenso wie ihre Messekollegen, eingesetzt haben. Die Crew um Intendant Peter Venzmer vom Piraten-Open-Air aus Grevesmühlen war sicher nicht nur für mich eine Bereicherung. Aus verschiedenen Gründen war eine Teilnahme nicht mehr möglich, deshalb möchte ich für das Engagement in der Vergangenheit DANKE sagen, der Besuch hat mir stets eine Menge Freude bereitet.

 

   

Symphatische Besetzung am Nordwestmecklenburg-Stand: unter

anderem mit Armin Werner und Christine Stellmacher (r.)

 

Eine weltbekannte Marke aus meiner Geburtsstadt Lübz - Mit Randolf

Beck und seiner Auszubildenden Lucylia-Marie Rönck

vom Restaurant Alter Amtsturm

 

Nach meinem Rundgang kann ich ohne Zweifel feststellen, dass die Besucher hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Unsere Unternehmen treten nicht auf der Stelle, im Gegenteil. Sie sind innovativ und locken auch in diesem Jahr mit neuen, kreativen Produkten. Und nicht nur das, sie setzen sich, wie auch der Stand „Landkreis Nordwestmecklenburg“, für eine hervorragende Werbung unserer wunderschönen Region im Norden ein.

 

   

Blumenzauber aus Rom: Gärtnermeister Dirk Meyn und Team begeistert

mit einer riesigen Auswahl und Fachkenntnis

 

Ein maritimer Blickfang: Das Team um Geschäftsführerin

Gisela Schadwinkel von der Wismarer Seeperle beeindruckt mit

aufwendigen Fischkreationen

 

Nicht nur die deutschen Bundesländer stellen hier ihre Köstlichkeiten zur Schau, auch die Produkte zahlreicher internationaler Partner können die Besucher hier bestaunen. Als Vorsitzende der Deutsch-Südkaukasischen Parlamentariergruppe habe ich natürlich auch die Spezialitäten aus Georgien, Armenien und Aserbaidschan probiert. Und es gibt noch so viel mehr zu sehen, vorbeischauen lohnt sich. Noch bis zum 29. Januar hat die Grüne Woche geöffnet.

 

   

Georgische Genüsse: Mit dem georgischen

Botschafter, S.E. Lado Chanturia

 

Für Hungrige genau das Richtige: Armensiche Fleischspezialitäten

 

   

Interessantes Gespräch mit dem georgischen

Landwirtschaftsminister Levan Davitashvili (l.)

 

Mit dem aserbaidschanischen Botschafter, S.E. Ramin Hasanov am

Stand der Aserbaidschaner. Persönliche Empfehlung von mir: 

Der Granatapfelsaft ist "granate"

 

17. Januar 2017 ►Deutsch-Georgisches Jahr - zwei Gründe zum feiern

2017 ist ein sehr besonderes Jahr für die deutsch-georgischen Beziehungen, dehalb feiern wir gemeinsam das "Deutsch-Georgische Jahr".

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit zeigt die Dimension der partnerschaftlichen Beziehung: Als erstes Land der Europäischen Gemeinschaft hat Deutschland  nach der Unabhängigkeit Georgiens im Jahr 1991 das Land ein Jahr später völkerrechtlich anerkannt und noch im selben Jahr diplomatische Beziehungen aufgenommen. Und damit noch nicht genug, denn wir haben noch einen weiteren Grund zum feiern: Und zwar die Ankunft der ersten deutschen Siedler in Georgien vor 200 Jahren (1817). Zwei bedeutende Meilensteine, auf die wir alle stolz sein können. Als Vorsitzende der Parlamentariergruppe Südkaukasus im Deutschen Bundestag ist es mir ein Herzensanliegen, diese freundschaftliche Beziehung auch weiterhin zu vertiefen. In dieser Woche hatte ich die große Freude, S.E. Lado Chanturia, georgischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland, zu einem gelungenen Informationsgspräch mit den Mitglieder der Parlamentariergruppe zu empfangen. Ein sehr umfangreiches Kulturprogramm erwartet uns in den kommenden Monaten. Wer schon mit dem Gedanken gespielt hat, Georgien zu besuchen, hat jetzt noch einen Grund mehr - denn in beiden Ländern stehen uns viele Highlights bevor.

Interesse geweckt? Hier gibt es weitere Informationen.

 

Fachgespräch mit S.E. Botschafter Lado Chanturia (3.v.l.) im Deutschen Bundestag

 

16. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in Plau am See

Plau am See, der Name ist Programm. Im beschaulichen Luftkurort hat Bürgermeister Norbert Reier gemeinsam mit Bürgervorsteher Dirk Tast zum Neujahrsempfang geladen. Ich hatte die große Freude und Ehre, das Grußwort halten zu dürfen. Und über die bezaubernde Stadt an der brandenburgischen Grenzen gibt es so viel Angenehmes zu erzählen. 

Mein Grußwort von zahlreichen Einwohnern und Gästen

 

Wir haben viele, viele ehrenamtliche und engagierte Organisationen, die für das gemeinsame Zusammenleben unabdingbar sind. Und hier in Plau funktioniert die gegenseitige Unterstützung wie ein geschlossener Kreislauf. Das Urgestein der Stadt, Rüdiger Hoppenhöft, hat sich vor 20 Jahren intensiv Gedanken gemacht, wie man den Vereinen auch Gutes zurückgeben kann. Das Ergebnis: der legendäre Weihnachtsstammtisch der CDU-Ortsgruppe Plau am See sammelt seit dem Jahr für Jahr Geld für die gemeinnützige Arbeit vor Ort durch eine außergewöhnliche Tombola ein, das schließlich den Vereinen zu Gute kommt. Das ist wirklich toll und eine ganz besondere Form der Anerkennung.

   

Mit Rüdiger Hoppenhöft

 

Mit meinem Mann Kurt

 

Außerdem habe ich gemeinsam mit den Plauern, insbesondere mit der Bürgerinitiative „Lkw-Fern- und Schwerlastverkehr raus aus unserem Luftkurort Plau am See“, jahrelang an der Umsetzung der notwendigen Ortsumgehung gearbeitet. Im vergangenen Jahr konnte wir dann endlich den großen Erfolg einfahren: Der Deutsche Bundestag hat im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 grünes Licht gegeben. Das ist ein voller Erfolg, der auf den zuverlässigen Säulen der Gemeinsamkeit errungen wurde. Ein ganz besonderer Dank gilt hier dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative, Dietmar Villwock.

Und darauf wollen wir uns natürlich in Zukunft nicht ausruhen. Gemeinsam werden wir auch weitere Projekte vorantreiben, das Ehrenamt tatkräftig unterstützen und natürlich alles daran setzen, dass dieses kleine Paradies auch in Zukunft ein erholsamer Ort zum einkehren bleibt.

 

Musikalisches Highlight: Auf dieses Bild klicken, um den Klängen zu lauschen

 

 

15. Januar 2017 ►Neujahrsempfang auf der Insel Poel

Bürgermeisterin Gabi Richter und Bürgervorsteher Bodo Köpnick haben gestern bereits zum 11. Mal zum Neujahrsempfang der Gemeinde Ostseebad Insel Poel eingeladen.
Was fällt Ihnen ein, wenn man Sie fragt, was unsere schöne Ostseeinsel Poel auszeichnet, was macht sie so besonders?

 

Auf dieses Bild klicken, um das Video meines Grußwortes zu sehen

 

Pflanzen, Tiere und Menschen finden hier ein nahezu unangetastetes Paradies und behindern sich nicht gegenseitig, sondern leben hier in angenehmer Atmosphäre Seite an Seite. Feinster Sandstrand, Naturschutzgebiete, Salzwiesen und Biotope erhalten auch heute, in unserer fortgeschrittenen Zeit, den außergewöhnlich ländlichen Charme. Wir finden hier keine rustikalen Hotelklötze. Im Gegenteil, hier leben Einwohner und Gäste nahezu Tür an Tür, in gemütlich eingerichteten Pensionen und Ferienwohnungen. Tradition, Weiterentwicklung und Moderne harmonieren hier perfekt miteinander. Außerdem finden wir hier die traditionelle Fischerei, die uns frischen und leckeren Fisch auf den Tellern garantiert und wir können den altehrwürdigen Leuchtturm auch heute noch bewundern … einfach eine beschauliche Idylle. Es ist richtig und wichtig, dass alle Poeler stets den messerscharfen Blick auf die Entwicklung der eigenen Gemeinde gerichtet haben. Kulturelle Highlights wie, der legendäre Insel Pokal, der Poeler Abendlauf oder das Rapsblütenfest bereichern nicht nur die unzähligen Gäste von nah und fern, sondern auch die rund 2500 Einwohner.

 

   

Mit Rapsblütenkönigin Lisa, Bürgermeisterin Gabi Richter

und Bürgervorsteher Bodo Köpnick

 

Glück gehabt! Danke, Schornsteinfeger

Jens Grundmann

 

Dass die Insel Poel etwas ganz Besonderes ist, müssen wir nicht lange beschnacken, das ist unstrittig. Doch nun können wir mit Stolz berichten, dass dieser zauberhafte und schon lange bekannte Eindruck manifestiert wurde. Liebe Poeler, ich möchte jedem Einzelnen von Euch und Ihnen von ganzem Herzen gratulieren, gratulieren zur ehrenvollen Auszeichnung zur Kommune des Jahres 2016! Es ist durchaus angekommen auf der Insel Rügen, die bis heute noch immer glauben, sie seien das wichtigste Fleckchen Erde in Mecklenburg-Vorpommern - das ist der Punkt, indem ich mit der Kanzlerin gerne streite. Nun konnte sich die Bundeskanzlerin auf Nachfrage nicht selbst von der kleinen, aber feinen Insel überzeugen. Dr. Angela Merkel ist durchaus spontan, aber die Zeit war eben doch zu kurz. In meinem Grußwort kam ich sehr gerne ihrer ganz persönlichen Bitte nach, die herzlichsten Grüße und besten Wünsche zu dieser Errungenschaft auszurichten.

 

Großer Andrang in der Mehrzweckhalle

 

Machen Sie weiter so! Erhalten Sie Ihre hervorragenden Vereinsstrukturen, das harmonische Miteinander. Die gegenseitige Hilfe, Unterstützung und Förderung hat auf diesem einzigartigen Fleckchen Erde ein gesundes Zuhause. Der gemeinsam entwickelte Zukunftsplan steht für einen ehrlichen Zusammenhalt, ein jeder auf der Insel hat die Möglichkeit mitzugestalten. Die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Bürgern und Vereinen ist ein Paradebeispiel, erhalten Sie dies bitte auch in Zukunft – das wünsche ich mir für die Insel Poel. 
 

 

14. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in Bad Doberan

"Von den Kiefernwäldern bis zum Ostseestrand", mit diesen Worten singen wir unser beliebtes Mecklenburglied. In diesen Tagen passt diese Passage sehr treffend, denn viele Städte und Gemeinden halten in den noch frischen Stunden des neuen Jahres ihren Neujahrsempfang ab. Da bin ich natürlich viel unterwegs, sowohl im wunderschönen Hinterland als auch in Ostseestrand Nähe, denn die Größe des Bundestagswahlkreises hat es in sich: Er ist von der Fläche her größer als das Bundesland Saarland. Und ich kann Ihnen sagen, es macht mir sehr viel Freude, denn jede einzelne Gemeinde hat ihre eigenen interessanten Vorzüge.

 

   

Ein gut besuchter Rathaussaal

 

Mit Nienhagens Bürgermeister Uwe Kahl und

Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl

  
Mit einer frischen Brise wurden gestern Abend rund 170 Gäste in Bad Doberan begrüßt. Stadtpräsident Stephan Krauleidis und der stellvertretende Bürgermeister Norbert Sass sorgten für einen spannenden und unterhaltsamen Abend, der kulinarisch aber auch musikalisch viel zu bieten hatte. Für mich eine tolle Gelegenheit, mit vielen Menschen von Vereinen, Verbänden, aber auch aus Politik, Wirtschaft und Kultur ins Gespräch zu kommen. Ich nehme zahlreiche Anregungen und Ideen mit nach Berlin und freue mich auch im neuen Jahr darauf, die Bad Doberaner in ihren Vorhaben zu unterstützen.

 

Auf dieses Bild klicken, um das Video der Musiker zu starten

 

 

13. Januar 2017 ►Neujahrsempfang in der Heinrich-Schliemann Stadt Neubukow

Bürgermeister Roland Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz haben gestern Abend zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Neubukow eingeladen. Blicken wir etwas tiefer in die Historie der Stadt, finden wir einen der renommiertesten Forscher und Archäologen auf der Geburtenliste: Johann Ludwig Heinrich Julius Schliemann – er entdeckte unter anderem die Ruinen von Troja.

 

Mit Bürgermeister Roland Dethloff und Bürgervorsteher Diethelm Hinz

 

Auch heute ist die Stadt mit dieser großen Persönlichkeit eng verbunden, denn die besondere Heinrich-Schliemann-Medaille ehrt außergewöhnliche Bürger, die sich um ihre Stadt insbesondere im Ehrenamt verdient gemacht haben. Diese schillernde Auszeichnung wurde auf dem 8. Neujahrsempfang der Stadt gleich zwei Mal vergeben. Doreen Prüter, ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, organisiert daneben nicht nur Bastelnachmittage für die Senioren, sondern ist zudem auch Koordinatorin des Helferkreises für Flüchtlinge. Es ist absolut beeindruckend, welche arbeitsintensive Leistung eine Person für das Wohl der Mitmenschen in sich vereinen kann. Zudem wurde Jan Alexander Wendt für seine herausragenden Leistungen in der sportlichen Entwicklung der Stadt geehrt. Als Spieler, Trainer und auch Schiedsrichter ist er eine feste Instanz für den Fußball beim TSG Neubukow. Gratulation und vielen Dank, für das überragende ehrenamtliche Engagement.

 

Überreichung der Heinrich-Schliemann-Medaille an Doreen Prüter und Jan Alexander Wendt

 

Auch musikalisch wurde dieser Empfang in besonderer Art und Weise umrahmt.  Neben den harmonischen Klängen der Pianisten durften wir den lieblichen Tönen des Harfentrios der Kreismusikschule „Friedrich von Flotow“ in Bad Doberan lauschen. Ein sehr angenehmer Genuss. Und ich erinnere mich noch genau an einen meiner Termine im vergangenen Jahr in dieser Kreismusikschule, dort fielen mir diese einzigartigen Instrumente sofort ins Auge. Damals habe ich sie nur visuell wahrgenommen und nun auch akustisch … ein wundervolles und hinreißendes Instrument, gespielt von talentierten Musikerinnen.

 

Das talentierte Harfentrio

 

 

9. Januar 2017 ►Wismarer Werft - Baubeginn und Stabilität

Noch vor einigen Jahren stand es nicht gut um die Zukunft der Wismarer Werft. Arbeitsplätze, Aufträge, Zukunft - auf all diese elementaren Fragen suchte man lange Antworten. Dieser unzumutbare Zustand war für wirklich niemanden ein gutes Gefühl. Doch 2017 scheint ein hervorragendes Jahr für unsere maritime Wirtschaft zu werden. Nach mehrfachen Besuchen der Wismarer Werft konnte ich heute die Eingangsschranke mit einem wahrhaften Lächeln passieren, denn es gibt hervorragende Nachrichten. Heute ist ein großer Tag für die Hansestadt, für die Werft-Mitarbeiter, aber auch für die Wismarer selbst.

 

   

Mit Landeswirtschaftsminister Harry Glawe

 

Mit dem Chef der Genting Gruppe Tan Sri Lim Kok Thay

 

"10 Uhr: Baustart zweier Flusskreuzfahrtschiffe", so stand es in meinem Terminkalender geschrieben. Großartig! Die Genting Gruppe, Eigner der MV WERFTEN, hat heute zum feierlichen Baubeginn geladen. Unser Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) hat gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Genting Gruppe feierlich den Knopf für den ersten Brennvorgang der neuen Flusskreuzer "Crystal Debussy" und die "Crystal Ravel" gedrückt. Am Rande des Termins habe ich mit Tan Sri Lim Kok Thay, dem Eigner, ein intensives Gespräch geführt und auch weiterhin meine volle Unterstützung angeboten. Denn mir ist sehr viel daran gelegen, dass unsere maritime Wirtschaft Stabilität erfährt. Die neuen Pläne sichern nicht nur Arbeitsplätze, sie sollen auch ein Wachstum der Belegschaft mit sich bringen. Witschaftsminister Harry Glawe und ich haben heute zugesichert, dieses Ziel auch mit der neuen Unternehmensführung mit aller Nachdrücklichkeit zu unterstützen.

HIER KLICKEN, UM DAS VIDEO VOM BRENNSTART ZU SEHEN

 

   

Knopfdruck und los geht´s ...

 

... bis die Funken sprühen

 

7. Januar 2017 ►Neujahrsempfang der Hansestadt Wismar

Traditioneller Neujahrsempfang in der wunderschönen Hansestadt Wismar - in diesem Jahr in der altehrwürdigen St. Georgenkirche. Gerne bin ich der Einladung des Wismarer Bürgermeisters Thomas Beyer gefolgt, denn unsere “hanseatische Perle” liegt mir sehr am Herzen. Nicht ohne Grund befindet sich hier im historischen Stadtkern mein Bürgerbüro ;) Die UNESCO- Weltkulturerbestadt ist nicht nur ein attraktiver Wirtschaftsstandort, sondern auch ein kultureller und lebenswerter Magnet, der durch seine Einzigartigkeit viele in seinen Bann zieht. Wismar hat einfach unglaublich viel zu bieten und natürlich eine Menge Potenzial. Ich setze mich gerne dafür ein, die Chancen der Stadt weiterzuentwickeln aber auch Herausforderungen zu bewältigen. Bedeutend ist es in meinen Augen auch, das maritime und historische Lebensgefühl, das, was wir an Wismar so schätzen, in seinen verschiedenen Formen zu erhalten.

 

 Mit Edgar Hummelsheim, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Schwerin, 

Bausenator Michael Berkhahn, Bildungs- und Sportministerin Birgit Hesse sowie
Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister, Rektor der Wismarer Hochschule (v.l.) 

 

Jeder der mich kennt, weiß, dass ich mich für ein besonderes Projekt stets eingesetzt habe - und dies bereits in der letzten Wahlperiode des Deutschen Bundestages: die notwendige Hafenvertiefung. Schon unter Ex-Verkehrsminister Ramsauer habe ich gemeinsam mit Seehafenchef Michael Kremp und den Entscheidungsträgern aus dem Rathaus den Stein für unser Ziel ins Rollen gebracht. Ende des Jahres dann der langersehnte Erfolg: Die Hafenvertiefung kommt. Das ist es, was die Arbeit in der Politik erstrebenswert macht: unsere Region voranzubringen. Manchmal ist es mühselig, oftmals aber lohnt sich der intensive “Kampf” gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Ein nächstes Beispiel: Wir haben uns im Bund dafür eingesetzt, finanzielle Hilfen für die Neugestaltung des gotischen Viertels zu organisieren. Auch das ist uns gelungen. Ich freue mich zudem sehr, dass wir den Werftenstandort sichern konnten, ein Markenkern unserer maritimen Wirtschaft. An der Festigung und Stabilisierung in diesem Bereich möchte ich auch weiterhin anknüpfen. Zum Schluss noch ein kurzer Themenwechsel, der mir dennoch sehr wichtig ist. Wismar kann auf seine ehrenamtliche Struktur sehr stolz sein. Ich habe in den vergangenen Monaten und Jahren viele Verbände und Vereine besucht. Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt möchte ich eines aus tiefster Überzeugung deutlich anzusprechen: Leider wird ein einfaches Dankeschön oft vernachlässigt, zu oft scheint uns das Ehrenamt selbstverständlich. Das ist es aber nicht. Aktuelles Beispiel: Gerade erst haben viele Wismarer verschiedenster Organisationen intensiv daran mitgewirkt, die Stadt vor größeren Schäden durch die Sturmflut zu bewahren. Ich danke allen Ehrenamtlern für ihre uneigennützige Bereitschaft, ihren Mitmenschen zu helfen, sie zu unterstützen oder auch zu fordern und zu fördern - in welcher Weise auch immer. Hier möchte ich auch in Zukunft meinen Beitrag leisten, diese Strukturen nachhaltig zu stärken, denn sie sind für unser Miteinander zweifellos unentbehrlich. 

 

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